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Persönlichkeitsentwicklung – meine Geschichten

Persönlichkeitsentwicklung – Lies meine Geschichten

Nun nehme ich all meinen Mut zusammen. Ich erzähle drei Geschichten, die mich heute selbstbewusster machen und die zu meiner Persönlichkeitsentwicklung beigetragen haben. Wenn du es etwas ruhiger magst, kannst du allerdings auch erstmal mit der Theorie über Selbstwert und Selbstbewusstsein einsteigen.

Selbstbewusstsein durch Persönlichkeitsentwicklung 

Der Aufbau einer Persönlichkeit ist hart. Eine Persönlichkeit entwickelt sich nicht von heute auf morgen. Vieles ist einfach Disziplin, harte Arbeit und der Wille, sich selbst zu entwickeln. Ich bin schon an so vielen Stellen in meinem Leben gescheitert. Bewerbungen von mir wurden so oft abgelehnt. Und Frauen haben mich heftig abblitzen lassen. Trotzdem blicke ich optimistisch, angstfrei, sorglos und unbekümmert in die Zukunft. Das liegt an vielen persönlichen Erfahrungen, die mir gezeigt haben, wie überzeugt ich von meinen Fähigkeiten sein kann. Ich glaube, dass alle Menschen die Disziplin und den Willen haben, Großartiges zu leisten. Zur Inspiration erzähle ich drei Geschichten, die mir bei der Persönlichkeitsentwicklung geholfen haben. Das kostet mich jetzt einiges an Überwindung …

1. Persönlichkeitsentwicklung: Vom Alltag auf Krücken und meinem Kampf in der Reha

Als langjähriger Fußballer habe ich schon einige Verletzungen gehabt. Gerissene Außenbänder, Zerrungen und unzählige blaue Flecken. Das Überwinden von Schmerz hat mich stärker gemacht. Bis es mich dann richtig erwischt hat.

Die schmerzhafte Verletzung

Verdammt ist das schmerzhaft! Ich liege gekrümmt auf dem Kunstrasen eines Berliner Fußballplatzes. Es ist Fußballtraining und kurz zuvor war ich in einen intensiven Zweikampf verwickelt. Sekunden später liege ich mit unfassbaren Schmerzen auf dem Boden. Ein Blick auf mein Knie, lässt mich mich fast übergeben. Meine Kniescheibe ist neben dem Knie. Noch heute wird mir übel, wenn ich mich an das Bild erinnere. Ich weiß sofort, das war es für die nächsten Monate. Ein normales Leben mit Sport, Feiern und Spaß kann ich erstmal vergessen. Bei diesem Gedanken springt meine Kniescheibe zurück in ihre ursprüngliche Position. Aber von dem Schmerz wollen wir nicht weiter reden. Es war an der Zeit, sich aufzurappeln und den Rückzug vom Fußballplatz anzutreten. Ich musste sofort ins Krankenhaus.

Die vorhergesehene Diagnose

Auch ohne Diagnose war ich mir sicher, dass eine Knie-OP mit anschließender wochenlanger Reha ansteht. Und das Ergebnis des MRT hat es bestätigt. Mir ist das Kniescheibehalteband gerissen. Ohne das Halteband ist die Kniescheibe ohne Führung. Das Knie kann also wieder aus der ursprünglichen Position springen. Kein angenehmes Gefühl! Auf dem Weg nach Hause wurde mir dann einiges klar. Jeder Spaziergang, jede Treppe, also jede Art der Fortbewegung, wird eine Qual für mich. Schmerz bei jeder Bewegung kannte ich bislang nicht. Meine Wohnung im 5. Stock ohne Aufzug machte es nicht besser. Ich brauchte also schnell einen OP-Termin! Der nächste freie OP-Termin war in 14 Tagen. Im Anschluss an die OP sind dann 3 Monate intensive Reha notwendig, um wieder normal laufen zu können. Ich wusste nicht, wie ich das überstehen soll.

Nassgeschwitzt im Büro

Zusätzlich war ich beruflich sehr eingespannt. Der Arzt schreibt Patienten nach solch einer OP gerne für ein paar Wochen krank. Aber das war keine Option! Die OP war an einem Dienstag. Bereits am nächsten Montag war ich wieder im Büro. Und es ging! Mit leichter Ironie nahm ich zur Kenntnis, dass in den nächsten Wochen der Fahrstuhl für das Büro nicht zur Verfügung steht. Jeden Morgen kam ich durchgeschwitzt im Büro an. Und dann gingen die Herausforderungen im Büro los. Jeder Weg in ein Meeting, war ein gefühlter Marathon. Und zur Auflockerung durfte ich zwischendurch noch zur Reha fahren. Das bedeutete jedes Mal wieder Treppen runter und Treppen wieder rauf.

Reifeprozess unter Schmerzen

Ich kann verstehen, dass sich andere nach einer Knie-OP für längere Zeit krankschreiben lässt. Der Alltag wird zu einer wahnsinnigen Herausforderung. Trotzdem würde ich es wieder so machen! Zwar war ich körperlich eingeschränkt, aber geistig war ich frischer als je zuvor. Es war unglaublich zu spüren, wie ich trotz solch einer Einschränkung noch immer funktioniere. Ich habe zu diesem Zeitpunkt an einem wichtigen Projekt gearbeitet und es zum Erfolg geführt. Natürlich gab es Zeiten, da hätte ich gerne alles hingeschmissen, mich ins Bett gelegt und gewartet, bis das Knie verheilt ist. Aber das Durchstehen dieser schmerzhaften Zeit unter voller Arbeitsbelastung war eine wichtige persönliche Erfahrung für mich. Jeden Morgen musste ich die Zuversicht aufbringen, dass dieser Tag trotz Schmerzen und starken Einschränkungen ein guter Tag wird. Ich habe gemerkt, welch großes Vertrauen in die eigene Stärke notwendig ist, um in solch einer Situation zu bestehen.


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Ein befreiendes Gefühl

Man ist körperlich schwach und das überträgt sich leicht auf das eigene Befinden. Trotzdem muss sich solch eine schmerzhafte Phase nicht negativ auf das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein auswirken. Geistig war ich schließlich voll da! Ich war weiter voll überzeugt von meinen Fähigkeiten und von meinem Wert für den Erfolg des Projekts. Deswegen hat in dieser gesamten Zeit mein Selbstbewusstsein nicht gelitten. Im Gegenteil: Es ist sogar gestiegen. Ich möchte aber nicht verschweigen, wie unfassbar befreiend das Gefühl war, als ich zum ersten Mal ohne Schiene gehen konnte. Es war nun an mir, mit Reha-Übungen mein Knie wieder richtig aufzubauen. Jeden Abend habe ich mich gequält. Ich habe alles gegeben, damit sich mein Knie wieder voll strecken und beugen lässt. Das war nochmal richtig schmerzhaft!

Wie schön ist doch ein Tag ohne Schmerzen

Drei Monate nach der OP stand ich zum ersten Mal wieder auf dem Fußballplatz. Zwar nur im Tor, aber ich konnte endlich wieder dabei sein. Diese verdammt schmerzhafte Zeit war für mich eine unglaubliche Erfahrung. Ich nehme jetzt stärker Rücksicht auf meine Gesundheit und weiß jeden Tag ohne Schmerzen extrem zu schätzen. Trotzdem weiß ich, dass ich selbst mit starken Einschränkungen ein erfolgreiches Leben führen kann. Nach dieser schmerzhaften Persönlichkeitsentwicklung, blicke ich noch optimistischer in die Zukunft und wenn ich mal wieder einen Lebensfreude-Boost brauche, habe ich auch was in der Hinterhand.

2. Persönlichkeitsentwicklung: Von TK-Pizza zu einer ausgewogenen Ernährung

Ich liebe Fast Food. Aber es ist nicht gut für mich. Dafür habe ich verdammt lange gebraucht. Heute sieht mein Kühlschrank anders aus. Trotzdem glaube ich nicht an bestimmte Ernährungsformen oder Diäten. Aber ausprobiert habe ich sie doch alle.

Die Nahrungsmittelindustrie setzt sich durch

„Ok. Ich kümmere mich um das Abendessen“, sage ich zu meiner Mutter. War ja nicht schwer. Ich hole einfach die TK-Pizza aus dem Eisfach, Ofen auf 200°, dann 20 Minuten warten und nur noch die Pizzen auf einen Teller legen. So sah mein Abendessen jeden Abend aus. Meine Mutter erzählt heute noch die Geschichte, dass sie für mich nur Hackfleisch mit Nudeln kochen konnte. Sie wollte immer nur das Beste für mich zubereiten. Frisches Gemüse, selbst gemahlenes Getreide, regionale Produkte. Meine Ernährung konnte sie nicht mehr sehen. Aber sie hat sich wegen meiner Vorliebe für Fast Food auf meinen Ernährungsplan eingelassen.

Fast Food vor, noch ein Tor

Ein Fehler, den ich heute sehr bereue. Ich hatte keine Wertschätzung für gutes Essen. Für mich war Essen zum satt werden. Und gut schmecken sollte es. Und es durfte keinen Aufwand machen. Also mit diesem Anspruch, war ich Fan von Fast Food, der Tiefkühltruhe im Supermarkt und natürlich von Süßigkeiten. Morgens Nutella oder ein Schokomüsli, zum Snack einen Schokoriegel. Mittags am besten Spaghetti Bolognese – natürlich zubereitet mit einer Soße aus der Tüte. Am Nachmittag ein paar Kekse und Abends hat die Tiefkühltruhe immer was zu bieten.

Umdenken an der Tiefkühltruhe

Und wenn du jetzt denkst, ich war übergewichtig, ist das komplett falsch. Ich habe schon immer gern Sport gemacht. Habe Fußball gespielt und hatte regelmäßig meine Laufstrecke. So hat man mir die schlechte Ernährung körperlich nicht angesehen. Und mir ging es eigentlich auch nicht schlecht. Ich kannte es ja nicht anders. Dann gab es einen Einschnitt. Ich bin Zuhause ausgezogen. Auf einmal musste ich für mich selbst sorgen. Und es hat ganz langsam ein Umdenken bei mir stattgefunden. Im Supermarkt musste jetzt schließlich ich entscheiden, was gegessen wird. Natürlich war am Anfang klar – ab zur Tiefkühltruhe. Es war ja auch einfach. Dann haben mich aber nach und nach einige Dinge angefangen zu stören.

  • Es ist verdammt teuer sich von Fast Food zu ernähren.
  • Beim Sport macht Fast Food träge und langsam.
  • Fast Food reduziert meine Konzentrationsfähigkeit.
Du bist, was du isst

Für mich stand fest, ich wollte mein Geld nicht für Fast Food ausgeben und ich wollte leistungsfähiger werden. Nach und nach habe ich Fast Food aus meiner Ernährung gestrichen. Und das war zu Beginn kein bewusster Prozess. Mir ist nur irgendwann aufgefallen, dass ich keine industriell vorverarbeiteten Produkte mehr im Kühlschrank habe. Keine TK-Pizza, keine Pommes, keine Fertigsoßen. Es war ein schleichender Prozess, an dessen Ende ich eine Wahrheit wiederentdeckt habe. Du bist, was du isst! Nahrung ist nicht nur da, um körperlich satt zu werden, sondern auch um sich geistig gut zu fühlen. Essen wirkt sich auf den Selbstwert aus. Mit einer guten Mahlzeit lässt sich der Selbstwert steigern. Mit mehreren guten Mahlzeiten, also einer zunehmend guten Ernährung, lässt sich der Selbstwert stabilisieren. In diesem Prozess ist es unumgänglich, sich mit der Wirkung von Nahrung auf das eigene Wohlbefinden zu befassen.

Keine Ernährungsform ist die Richtige

Wohl jeder kennt das Gefühl nach einer zu großen oder sehr fettigen Mahlzeit träge zu sein. Es spricht nichts dagegen, mal aus Lust etwas zu essen. Der Unterschied ist, dass man sich bewusst ist, was man da isst. Deswegen bin ich auch kein Freund von bestimmten Formen der Ernährung. Ich habe einiges ausprobiert: low-carb, high-fat, high-protein, vegetarisch und vegan. Für mich war es immer ein Experiment, wie mein Körper und mein Wohlbefinden auf diese Ernährungsform reagiert. Heute übernehme ich aus verschiedenen Ernährungsformen, die Elemente, die am besten für mich funktionieren. Dabei handle ich ethisch, monetär und leistungsorientiert. Ernährung ist heute ein wichtiger Baustein, um meine persönlichen Ziele zu erreichen. Ich kann in einem gesunden Verhältnis zur Natur und Gesellschaft leben, habe genügend Geld und bin leistungsstark im Job und beim Sport. Dadurch wirkt sich meine Ernährung direkt positiv auf mein Selbstbewusstsein aus.

Ausgewogene Ernährung für die Persönlichkeitsentwicklung

Durch eine ausgewogene Ernährung steigt mein Wohlbefinden und ich bin überzeugter von meinen Fähigkeiten. Ich verspüre große Zuversicht, dass ich in Zukunft weiter gesund sein werde und jeden Tag meine Leistung bringen kann. Das Ernährung für mich zu solch einem wichtigen Faktor wird, hätte ich mir niemals vorstellen können. Aber es ist essentiell. Meine ausgewogene Ernährung führt zu meiner Persönlichkeitsentwicklung und lässt mich ohne Angst und Sorgen in die Zukunft blicken.

3. Persönlichkeitsentwicklung: Die Angst vor dem Fitnessstudio besiegt

Heute gehe ich nahezu jeden Tag ins Fitnessstudio. Aber das war nicht immer so. Es ist noch gar nicht lange her, da war bereits die Anmeldung eine nicht zu überwindende Hürde. Aber da hat sich einiges getan …

Vergleich in Badehose

Schwimmunterricht in der Schule. Es sitzen 25 Jugendliche mit Badekleidung auf einer Bank am Wasser und warten darauf, dass es endlich losgeht. Wohl kaum einer fühlt sich in seinem Körper richtig wohl. Und ich auch nicht. Ich war schon früh sehr groß. Das lässt einen Körper einfach komisch aussehen. Man ist lang und da ist irgendwie nichts dran. Keine Spur von Muskulatur. Keine Spur von Stellen, die irgendwie sexy sind. Im Schwimmunterricht sieht man die anderen Körper und ist eigentlich beruhigt. Im Durchschnitt ist man schon noch ganz ok. Aber dann gibt es immer die Ausreißer. Die Sportler. Und die, die schon früh auf ihren Körper achten. Da konnte ich natürlich gar nicht mithalten. So ein schöner sportlicher Körper kann schon gut aussehen.

Der sportliche Körper als Ideal

Vor allem in diesem Alter war ich auf der Suche nach Idealen. Was finde ich toll? Was will ich sein? Wie will ich werden? Und für mich war eines schnell klar: Ich will sportlich sein! Sportlich sein ist ein Phänomen. Zum einen wohnt ein gesunder Geist immer in einem gesunden Körper. Ein sportlicher Mensch ist also nicht nur körperlich einen Schritt voraus. Zum anderen ist ein sportlicher Körper auch ein Signal, dass von anderen erkannt wird. Sportlich sein lässt den Selbstwert also aus einer inneren und einer äußeren Perspektive steigen. Aber wie kann ich einen sportlichen Körper bekommen? Klar, ich habe immer gern Fußball gespielt und war nicht komplett unsportlich, aber es war doch kein Vergleich zu den sportlichen Typen im Schwimmunterricht. Mir war es unangenehm, mich mit Fitness zu beschäftigen, weil ich eben aussah wie jemand, der noch nie wirklich Sport gemacht hat.

Die Angst vor dem Fitnessstudio

Wie würde es wirken, wenn ich mich in einem Sportstudio anmelde? Sieht das nicht komisch aus, wenn ich mit meinen dünnen Armen anfange zu trainieren? Ich bin ehrlich. Ich habe mich nicht getraut, mich in einem Fitnessstudio anzumelden. Vor 10 Jahren gab es zwar auch schon einige Fitnessstudios, aber noch lange nicht so viele wie heute. Es war noch etwas besonderes in ein Fitnessstudio zu gehen. Und da habe ich mich einfach nicht dazugezählt. Erst in einem Familienurlaub sollte sich das ändern. Ich war mit meinen Eltern und meinem Bruder für zwei Wochen auf Mallorca. Nettes Hotel, warme Temperaturen, gutes Essen. Es war echt schön. Aber für mich gab es nur ein Highlight. Das Hotel hatte einen Fitnessraum. Und in diesem Fitnessraum war fast nie jemand. Ich konnte dort also ausprobieren, wie es ist, in einem Fitnessstudio zu trainieren.

Die ganze Familie im Fitnessstudio

Der Fitnessraum war wirklich nicht schön. Keine Fenster. Eine laute Klimaanlage. Die Geräte hatten auch schon bessere Tage gesehen. Aber für mich gab es kein Halten. Ich habe jeden Tag in dem Raum verbracht. Es gab für mich keinen Strand mehr. Das Highlight in meinem Urlaub war der Fitnessraum. Auch meiner Familie hat der Fitnessraum gut gefallen. Am Ende des Urlaubs haben wir einen Entschluss gefasst: Wir melden uns alle im Fitnessstudio an! Direkt nach der Rückkehr in die Heimat ist meine Familie dann in das nächste Fitnessstudio gegangen. Ein kleines Studio, aber es war für jeden etwas dabei. Mein Vater war Fan der Sauna. Meine Mutter mochte die Geräte. Und ich war im Paradies. Hier gab es ja alles, um einen sportlichen Körper aufzubauen: Geräte, freie Gewichte und den ganzen Cardio Kram.

Erste Trainingseinheiten

Natürlich habe ich mich noch nicht wirklich wohlgefühlt. Das erste Jahr war ich nur im Bereich mit den Geräten. Hier konnte man sich noch besser verstecken. Erst nach und nach habe ich mich zu den freien Gewichten getraut. Ich hatte zwar keine Ahnung, was ich damit genau mache, aber es hat mir Spaß gemacht. Es war zur gleichen Zeit Ausgleich für anstrengende Tage im Büro und mein Einsatz für einen sportlichen Körper. Es hat lange gedauert, bis erste Ergebnisse sichtbar waren. Damit sich an meinem Körper mal ein bisschen Muskulatur bildet, musste ich schon sehr hartnäckig sein. Aber es hat mir verdammt viel Spaß gemacht.

Me-Time im Fitnessstudio

Es blieb natürlich nicht aus, dass ich mich mehr und mehr mit Fitness beschäftigt habe. Trainingsroutinen entwickelt, Trainingspläne geschrieben und meine Tagesplanung auf das Training ausrichten. Dadurch war natürlich das Thema Ernährung auch auf dem Tisch. Ohne den passenden Treibstoff, kann der Körper einfach nicht abheben. Heute bin ich unheimlich froh, dass ich über diese hohen Hürden gesprungen bin. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass es einmal Hürden für mich gewesen sind. Ganz selbstverständlich gehe ich heute trainieren und fühle mich danach wahnsinnig gut.

  • Fitness stärkt meinen Körper und meinen Geist
  • Sport gibt mir einen Ausgleich zum hektischen Alltag
  • Zeit beim Training ist meine me-time

Deswegen empfehle ich jedem, sich ein wertvolles Hobby zu suchen. Bei mir ist es eben Fitness geworden.

Sport ist ein Schlüssel für meine Persönlichkeitsentwicklung

Dadurch ist Fitness weit mehr für mich als der Aufbau eines sportlichen Körpers. Es hat das Verhältnis von mir zu meiner Umwelt stark verändert. Ich ernähre mich bewusst und verzichte weitestgehend auf industriell vorproduzierte Produkte. Deswegen habe ich die geistige Stärke, mich in stressigen Situation, 100% auf meinen Körper verlassen zu können. Zudem habe ich das Selbstbewusstsein mich vor vielen Menschen zu präsentieren. Ohne den Sport hätte ich diese Persönlichkeitsentwicklung nicht genommen.


Schreibe über deine Persönlichkeitsentwicklung

Das ist mir schwer gefallen. Oft habe ich beim Schreiben gestockt, Zeilen wieder gelöscht und dann den Inhalt doch wiederhergestellt. Es braucht Mut, um Schwäche zu zeigen. Das habe ich beim Schreiben jeder Zeile gemerkt. Aber es ist ein wahnsinnig befreiendes und schönes Gefühl. Mache dir bewusst, welche Entwicklung du als Persönlichkeit genommen hast. Dadurch kannst du viel Energie und Selbstbewusstsein für dein Leben gewinnen.

Erkenne, wie zufrieden du mit dir sein kannst. Die Persönlichkeitsentwicklung ist so wichtig für ein erfolgreiches Leben. Dabei hilft es schöne Erfahrungen aufzuschreiben. Schreibe auch eine Geschichte zu deiner Persönlichkeitsentwicklung und dann schick sie mir. Ich würde mich unheimlich freuen, deine Geschichte zu lesen.

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